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Welches Dosenfutter, warum und wie und überhaupt? Wobei ich in dieser Rubrik keinen Unterschied machen werden zwischen Dosenfutter und Futter im Foienbeutel.
Einfach ein geniales Thema, zu dem mir selber noch so viel Wissen fehlt. Habe ich doch “früher” gedacht, es gibt nur die gängigen Marken wie Felix, Whiskas und wenn man/frau es ganz gut mit dem Stubentiger meint, dann noch Sheba & Co.
Als Brillenträger und “Nichtwissende” habe ich in den vielen Jahren nicht einmal durchgelesen, welche Inhaltsstoffe im Futter sind: nur 4% Fleischanteil, tierische Nebenerzeugnisse (Schlachtabfälle, oder?) und Zucker oder Karalmel....
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Definitiv über meine Streuner habe ich begonnen mir Gedanken zu machen was wohl am sinnvollsten ist und warum wohl bei manchen Sorten weniger gefressen wird als bei anderen, wenn sie beständig serviert werden. Woran mag es liegen, dass wohl von teurerem Futter nur weniger gefressen wird, es aber so aussieht, als ob es den Tieren gut schmeckt?
Na ganz einfach: hochwertiges Futter mit hohem Fleischanteil sättigt viel besser (ein Vollkornbrot sättigt ja auch auch besser als ein Toastbrot, oder?) Suchtmachende Substanzen wie Zucker sind in den höheren Qualitäten nicht zu finden und somit scheidet sinnloses schlingen, obwohl die Tiere schon gesättigt sind, aus.
Allerdings war es nicht ganz einfach, die Tiere vom Supermarktfutter (mit Zucker und nur 4% Fleischanteil umzustellen auf hochwertiges Katzenfutter).
Erst nach rund 6 Monaten ist mir bei meinen Hauskatzen und den Streunern die Reduzierung der Futtermenge merklich aufgefallen. Von zuvor ca. 250 - 300 gr Dosenfutter pro Tier hat sich die Menge auf rund 150 gr reduziert.
Somit hat sich der höhere Preis wieder gerechnet. Und vor allen Dingen Karies oder Zahnstein bleiben den Streunern erspart, die mir nicht unbedingt zum Tierarzt folgen, auch wenn es für sie wichtig wäre.
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